Familie Zeller aus Martinszell  
 
Samstag, 11.09.2010

Aktuelles

 
Dies ist nur ein Blindtext. Bitte ersetzten Sie diesen mit Ihren eigenen Worten!
23. Januar 2010
Der Adelsbrief der Familie von Schlümbach
wird an das Archiv für Familienforschung in Leonberg übergeben.
1. Juli 2009
Einmal selbst im Reichstag debattieren
300 Jugendliche aus ganz Deutschland kommen zum Planspiel „Jugend und Parlament" in die Hauptstadt
Vier Tage lang in die Rolle von Bundestagsabgeordneten schlüpfen, ausgestattet mit fiktivem Namen, fiktivem Profil und vorgeschriebener politischer Gesinnung: Das durften rund 300 an Politik interessierte junge Leute aus ganz Deutschland beim Planspiel Jugend und Parlament" in Berlin. Dabei diskutierten die 16- bis 20-Jährigen über Themen wie Biokraftstoffe und Direkte Demokratie. Mittendrin: XXpress-Mitarbeiterin Lisa Zeller
6. August 2008
Ehrenpokal Albert Zellers an Archiv übergeben
Peter und Marlies Kibler (NFD 545.24) übergaben am 6. August 2008 dem Archiv für Familienforschung den Ehrenpokal, welchen Albert Zeller (1804-1877), Direktor der Anstalt Winnental (ZB § 515), am 3. August 1873 zu seinem 40jährigen Dienstjubiläum erhalten hat.
25. März 2008
Ein halbes Leben lang den Zeller-Schatz gehütet
Renate Schedwill ist seit 40 Jahren Schatzmeisterin des Martinszeller Verbandes. Der Familienrat des Martinszeller Verbandes bedankt sich von Herzen bei seiner unvergleichlichen Schatzmeisterin.
18. November 2008 in Waiblingen
Der "Elsbeth-und-Hermann-Zeller-Platz in Waiblingen
Das Dekans-Ehepaar Zeller hat im Dritten Reich ein jüdisches Ehepaar versteckt.
Dafür wird es von der Stadt Waiblingen posthum mit der Benennung eines Platzes geehrt.
16. Februar 2008
Auszeichnung mit Ehrentitel „Gerechte unter den Völkern”
Ehepaar Zeller hat im Dritten Reich ein jüdisches Ehepaar versteckt -
In der Vertretung Israels wird es dafür posthum ausgezeichnet
Juni 2007
Die Reisetagebücher Albert Zellers
- ein spannendes Stück Psychiatriegeschichte -
Gerhart Zeller, Urenkel von Albert Zeller und selbst ein psychiatriehistorisch sehr bewanderter Psychiater, veröffentlichte das Reisetagebuch seines Urgroßvaters in einem sehr schön edierten zweibändigen Werk, das leider erst nach seinem Tod erschienen ist. Es wurde im Juni 2007 bei einem Symposion im Zentrum für Psychiatrie in Winnenden vorgestellt.
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